Ob in kleinen oder großen Gärten, durch Feng-Shui kann positive Energie eingebracht werden. Oft lassen sich durch einfache Mittel negative Einflüsse beseitigen oder mildern, um den Garten zu einer Oase der Ruhe und Harmonie zu machen.

Wichtig ist es hierbei die Elemente der jeweiligen Himmelsrichtungen zu beachten.

Liegt der Garten nach Norden, sollte das Element Wasser dominieren. Dies erreicht man nicht nur durch Anlage von Teichen, künstlichen Becken oder Wasserspielen. Der für Geld und Wohlstand zuständige Norden lässt sich auch durch wellige, unregelmäßige oder gebogene Formen, von vorzugsweise blauen oder violetten Pflanzen, unterstützen.

Liegt der Garten nach Süden steht für das Element Feuer. Die hier für Ruhm und Anerkennung sorgenden Energien, lassen sich durch Bepflanzung mit roten, aber auch orangen und gelben Blumen beeinflussen. Verstärken kann man dies, durch eine harmonische Gruppierung um Keramikfiguren z.B. von Phönix, Hahn, Papagei oder Kranich.

Das dem Osten zugewiesene Element ist Holz. Es steht für Familie und Gesundheit. Holz verkörpert Wachstum. Mit hochstrebenden, säulenförmigen Büschen oder Blumen z.B. Bambus oder Clematis lässt es sich symbolisieren.

Die Farbe Grün sollte vorherrschen.

Der Westen steht für Kinder, Kreativität und hilfreiche Freunde. Sein Element ist das Metall. Sträucher oder Bäume mit silberglänzenden Stämmen oder goldgelben Blättern stehen für Metall. Durch runde Formen, Windspiele oder Glocken lässt sich diese Kraft verstärken.

Das Allerwichtigste bei der Gartengestaltung sind aber die Wege. Sie können, wie Giftpfeile, negative Energien in den Haus- oder Laubeneingang senden. Deshalb sollten sie sich eher durch den Garten schlängeln, als direkt auf die Eingangstür zu zeigen.

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