Seit einem Monat hat mich das Golf-Fieber gepackt. Ich nehme gerade an einem Anfänger-Kurs teil und habe herausgefunden, dass viele meiner Spielpartner mit sogenannten Lakeballs spielen. Lohnt sich denn der Kauf von gebrauchten Golfbällen? Sind diese denn viel günstiger als ein neuer Golfball? Und vor allem – leidet ein Golfball nicht, wenn er so lange in einem Teich liegt? Ich kann mir vorstellen, dass er durch das Liegen im Wasser seine gute Spielbarkeit verliert. Besonders interessiert mich die Frage, ob ich bei den so genannten Lakeballs zwischen unterschiedlichen Fabrikaten wählen kann. Ich spiele als Anfänger mit 2-Piece-Bällen (Prädikat Distance), möchte später aber auf jeden Fall Markengolfbälle wie Titleist, Maxfli, Nike, Srixon oder Top-Flite benutzen.
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Am 26. August 2009
Ich spiele seit etwa 3 Monaten Golf. Als Anfänger (Handicap -54) verschieße ich noch sehr viele Bälle. Daher bin ich froh, dass es die sogennanten Lakeballs gibt, denn mit diesen gebrauchten Golfbällen kann ich rund 60% der Kosten sparen. Lakeballs sind übrigens Golfbälle, die professionell organisierte Firmen aus den Teichen und Seen der Golfplätze heraustauchen und wieder verkaufen. In speziellen Lakeball-Shops werden diese Golfbälle sortiert nach Marken angeboten.