In den USA ist das Holzhaus auf dem Land weit verbreitet. Die Temperaturen in den mittleren USA sind oft den deutschen Verhältnissen ähnlich und die Winter sind oft ebenso kalt oder kälter. Dennoch genügen die Holzhäuser die in den USA gerne auch aus Kostengründen verwendet werden. Oft wird aus Kostengründen auf den billigen Rohstoff Holz gesetzt. Immer wieder isolieren die US Bürger ihre Holzhäuser nicht einmal richtig obwohl dieses durchaus möglich ist. Bei Blockhäusern ist dieses aber nicht so üblich. Wenn aber mit einer äußeren und inneren Bretterwand gearbeitet wird, dann bietet sich auch die Möglichkeit das Holzhaus richtig zu isolieren. Der große Vorteil ist hierbei, dass selbst das Holz isolierend wirkt. Es gibt keine kalten Steine, die viel Wärme weiter leiten können. Es gibt nur warme und dämmende Elemente bei dem Holzhaus. Wer es im Sommer gerne kühl hat der sollte nicht Glaswolle sondern Hanffasern zum dämmen verwenden. Diese werden bezuschusst und sind somit nur wenig teurer. Sie leiten die Wärme im Sommer langsamer als die Glaswolle in das Innere so dass es erst Nachts warm wird, wenn man bereits wieder lüften kann. Zudem wird weniger Wärme durch gelassen. Im Winter isoliert die Hanffaser fast genauso gut wie die Glaswolle und ist zudem noch ein ökologisches und energiesparendes Produkt.

Das Schöne an Holzhäusern ist zudem die Gemütlichkeit. Man lässt möglichst noch einen Kamin oder Kanonenofen mit Schornstein ein und wenn es dann draußen richtig kalt ist kann man richtig einheizen und hat es schön angenehm warm.

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