Meine vierjährige Tochter leidet unter Neurodermitis. Nach langem Kampf und verschiedenen Therapien ist sie jetzt beinahe beschwerdefrei. Natürlich möchte ich zurzeit alle Risiken bezüglich ihrer Gesundheit vermeiden – und der Krankheit keinen neuen Auslöser mehr bieten. In letzter Zeit sind mir verstärkt die Vorzüge von Biobaumwolle zu Ohren gekommen. Diese soll ja giftfrei sein, da für ihre Herstellung weder Pestizide noch Insektizide verwendet wurden. Nun habe ich sowieso gute Erfahrung mit leichter, weicher Baumwollkleidung gemacht und meine Tochter trägt diese auch sehr gerne. Haben Sie, lieber Leser, vielleicht schon Erfahrungen mit Bio-Kleidung in Bezug auf Neurodermitis oder Allergien gemacht? Und würden Sie diese mit mir teilen?
Der Beitrag besitzt Themenrelevanz zu Allergien Baumwollkleidung Bio-Baumwolle Biobaumwolle Kleidung Neurodermitis.
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Am 17. September 2009
Ich sitze leider im gleichen Boot wie Sie. Mein kleiner Sohn (5 Jahre) hat auch mit Allergien und Neurodermitis zu kämpfen. Daher bin ich – neben seiner Ernährung – auch bei der Kleidung sehr vorsichtig. Hier vertraue ich dem Marktführer: Hess Natur, da diese Firma jahrzehntelange Erfahrungen mit dem Anbau von Biobaumwolle nachweisen kann. Die Qualitäten sind giftfrei, der Anbau erfolgt ohne Pestizide und Insektizide. Aber was für mich besonders wichtig ist: Stoffe aus Biobaumwolle sind auf der Haut weicher als konventionelle. Daher kann mein Sohn diese auf seiner gereizten Haut gut vertragen. Gemessen an diesen Nutzen profitiere ich bei Hess Natur auch von vernünftigen Preise. Und da die Kleidungsstücke aus Bio-Baumwolle lange in Form bleiben und ihre gute Optik behalten, kann ich diese noch gut bei Ebay weiterverkaufen.