Nichts interessiert so sehr bei den Fotos der Promis auf dem roten Teppich, wie ihre Kleidung. Große Roben, aufwändiges Styling. Es tut mitunter ganz gut, wenn man sieht, dass auch die Stars nicht vor Fashion Fehlern gefeit sind.

Obwohl sich die Damen immer sehr viel Mühe geben, ihre Kleider auszuwählen, mag man der einen oder anderen unterstellen, dies im Dunklen getan zu haben.

Immer wieder ungern gesehen ist das Zuviel an Haut in durchsichtigen oder zu knapp geschnittenen Kleidern. In dieselbe Kategorie gehört nicht vorhandene oder sichtbare Unterwäsche – gerade in einem Abendkleid ein absolutes No-Go.

Neben dem Zuviel gibt es auch das Zuwenig. Nämlich zu wenig Kleidergröße. Ein besonderes Beispiel liefert das sogenannte Meerjungfrauen-Design, in welches sich die Trägerin pressen muss. Falls die Dame keine Top-Model-Magerfigur hat, ist das Ergebnis in vielen Fällen eine Kreuzung zwischen Presswurst und Killerwal, die jedes Gramm an Körperfett rücksichtslos betont.

Bei der Wahl der Abendkleidung ist gerade Farbe ein gutes Mittel, Akzente zu setzen. Ein tiefes Rot oder strahlendes Blau ist in den meisten Fällen die schönere Wahl, als neutrales – wenn auch klassisches – Schwarz. Ob Hautton und Haarfarbe sich mit dem Kleid ergänzen oder eine gegenteilige Wirkung erzielt wird, sollte unbedingt in verschiednen Lichtverhältnissen getestet werden.

Auch Hinweise auf Schönheitskorrekturen wie Bräunungsmittel oder Narben auf rasierten Beinen sind nicht die Accessoires, die ein Ballkleid verschönern. Im Zweifelsfall immer einen Menschen zu Rate ziehen, dem es egal sein kann, wie man aussieht – bevor andere die Blamage als neuesten Small-Talk verbreiten.

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