Immer mehr Menschen versuchen vor dem Alltagsstress und dem Großstadtlärm in die Natur zu fliehen. Doch man kann natürlich nicht jedes Wochenende in die Ferien fahren und hat leider nicht immer einen großen Park oder Wald vor der Haustür.

Für stolze Besitzer eines Schrebergartens ist dies alles kein Problem. Sie können ganz entspannt ein Wochenende im Grünen verbringen und sich an wachsenden und gedeihenden Pflanzen erfreuen. Zur Übernachtung dient allerdings kein Zelt, sondern ein Gartenhaus, auch Gartenlaube oder Laube genannt.

Diese Bauten sind oft in Kleingärten vorzufinden, in denen sie, wie bereits erwähnt, zum vorübergehenden Aufenthalt, allerdings nicht zum dauerhaften Wohnen, dienen.

Gartenhäuser gibt es schon seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurden zu dieser Zeit im klassizistischem Stil erbaut. Damals dienten sie, wie auch heute, der Erholung und der eigenen Zurschaustellung. Allerdings hatten die damaligen Gartenbauten einen Keller, welcher oft zur Weinlagerung genutzt wurde.

Heute liegen einem die verschiedensten Bauweisen eines Gartenhäuschens vor.

Sie können aus massiven Mauerwerk, aber auch aus Holz gefertigt sein. Um ein Holzgartenhaus zu bauen, bedarf es nur einen Gang in den Baumarkt, denn dort kann man sich heutzutage Fertigbauteile der Holzvariante kaufen. Allerdings wird die Größe eines Gartenholzhäuschen vom Bundeskleingartengesetz begrenzt. Somit darf die Laube in einfacher Ausführung nur eine Grundfläche von vierundzwanzig Quadratmetern, einschließlich überdachtem Freisitz, aufweisen.

Aus diesem Grund besitzen heutige Gartenhäuser keinen Keller oder ähnliches und werden auch nicht an die Kanalisation oder das Stromnetz angeschlossen, wodurch sie sich nicht zum dauerhaften Wohnsitz eignen.

Der Beitrag besitzt Themenrelevanz zu amerikanisches Holzhaus Blockhaus Häuser aus Holz Holzhausbau Holzhäuser Schwedenhaus schwedisches Holzhaus.